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„Ich stehe immer zwischen den Stühlen.“

„Ich stehe immer zwischen den Stühlen.“

Ruth R. (35, Name geändert):

Ihre größten Stärken: Bindungsfähigkeit, Enthusiasmus, Führungsvermögen, Neugier und Kreativität

Ihre schwächsten Stärken: Ausdauer und Selbstregulation

Eigene Beschreibung im Erstgespräch: mag nicht exakt arbeiten und wiederkehrende Regeln. Aktuell Job verloren und weiß nicht was sie machen soll. Ist sehr zerrissen. „Ich hatte noch nie das Gefühl, irgendwas besonders gut zu können“

1. Sitzung: Volle Identifikation mit der Stärkenanalyse vorhanden. Sie ist sehr enthusiastisch und „fuchst“ sich in die gestellten Aufgaben schnell und präzise ein.

2. Sitzung: Hat eine immer klarer werdende Sicht ihrer Zukunft erarbeitet. Grobe Richtung: „Empowerment für junge Unternehmen“ anbieten (Führungsvermögen)

3. Sitzung: eine klare Strukturierung des „Wie“ und „Für wen“ und „Mit was“ hat statt gefunden! Sie fühlt sich befeuert durch die eigene Arbeit mit den bereitgestellten Methoden. Aus der Vision wird eine Mission.

4. Sitzung: Sie ist auf ihrer Mission und sieht einen Sinn in dem was sie tut. Ein klar strukturierter Projektplan ist vorhanden, eine Weiterbildung ist ebenfalls geplant.

5. Sitzung: Der Durchbruch kam nun mit dem Erkennen der Inneren Antreiber. Ruth hat nun die Fähigkeit erworben, mit Dingen und Umständen mit denen sie früher nicht gut umgehen konnte nun durch Ihre Stärken zu ändern.

Ihr Resümee 3 Monate später: „Seitdem hat sich viel getan – vor allem mein stärkster innerer Antreiber ist seit dem Coaching ins Bewusstsein gerückt. Und das ist gut so, denn seit ich dir dessen bewusst bin, wie viel Einfluss dieser Antreiber in meinem Leben hatte, kann ich auch endlich gezielt gegensteuern. Das ist manchmal ein harter Kampf mit mir selbst, aber es lohnt sich.“