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Archives Juni 2020

„Ich habe meinen Job verloren!“

Johanna D. (30, Name geändert)

Ihre größten Stärken: Vergebungsbereitschaft, Führungsvermögen und Urteilsvermögen

Ihre schwächsten Stärken: Spiritualität, Freundlichkeit und Soziale Intelligenz

Das Ergebnis vorab:

Ich habe Johanna als sehr selbstbewusst bei der letzten Coaching-Runde erlebt. Ihre Stärke Selbstregulation hat sich von 52% auf 96% verändert! Dies lässt darauf schließen, dass sie ihren Inneren Antreiber „Sei perfekt“ durch angewandte Methoden im Coaching auf ein für sie unschädliches Maß zurück gefahren hat!

Der Verlauf:

Im Erstgespräch: hat „nur“ eine Lehre gemacht, ist aktuell Arbeitslos, möchte gerne studieren. Hat psychische Attacken bei der Arbeit erlebt, erscheint innerlich ungeordnet, äußerlich eher klar und strukturiert.

Coaching-Runde #1: „Ich muss ehrlich gestehen, dass ich mit der Aufgabenstellung absolut überfordert bin“. Fühlt sich vollgestopft mit Dingen die sich nicht verschieben lassen. Ihre Bewerbungsunterlagen sind für einen Personaler mühsam zu lesen.

Coaching-Runde #2: Die Bewerbungsunterlagen sind nun auf dem neuesten Stand und klar strukturiert. Hat ein anderes Medium gefunden, mit der sie die gestellten Aufgaben für sich besser und gerne macht. Drang zum Perfektionismus bremst im täglichen Leben und führt zu hoher Belastung.

Coaching-Runde #3: Es wird eine wage Ausrichtung klar. Sie weiß nun, dass Sie sich mehr distanzieren muss und wird mit einer geeigneten Methode ihrem Perfektionismus entgegenwirken.

Coaching-Runde #4: Sie hat einen neuen Job als Assistenz der Leitung gefunden, dieser passt sehr gut zu ihren Stärken. „Ich bin glücklich und selbstbewusst!“

Coaching-Runde #5: Johanna geht mit Selbstbewusstsein in den neuen Job und scheut auch vor Konfrontationen nicht zurück. Sie ist sich der Wichtigkeit ihrer Funktion voll bewusst und setzt ihre stärksten Stärken Führungsvermögen und Urteilsvermögen bewusst und voll ein.

„Ich stehe immer zwischen den Stühlen.“

Ruth R. (35, Name geändert):

Ihre größten Stärken: Bindungsfähigkeit, Enthusiasmus, Führungsvermögen, Neugier und Kreativität

Ihre schwächsten Stärken: Ausdauer und Selbstregulation

Eigene Beschreibung im Erstgespräch: mag nicht exakt arbeiten und wiederkehrende Regeln. Aktuell Job verloren und weiß nicht was sie machen soll. Ist sehr zerrissen. „Ich hatte noch nie das Gefühl, irgendwas besonders gut zu können“

1. Sitzung: Volle Identifikation mit der Stärkenanalyse vorhanden. Sie ist sehr enthusiastisch und „fuchst“ sich in die gestellten Aufgaben schnell und präzise ein.

2. Sitzung: Hat eine immer klarer werdende Sicht ihrer Zukunft erarbeitet. Grobe Richtung: „Empowerment für junge Unternehmen“ anbieten (Führungsvermögen)

3. Sitzung: eine klare Strukturierung des „Wie“ und „Für wen“ und „Mit was“ hat statt gefunden! Sie fühlt sich befeuert durch die eigene Arbeit mit den bereitgestellten Methoden. Aus der Vision wird eine Mission.

4. Sitzung: Sie ist auf ihrer Mission und sieht einen Sinn in dem was sie tut. Ein klar strukturierter Projektplan ist vorhanden, eine Weiterbildung ist ebenfalls geplant.

5. Sitzung: Der Durchbruch kam nun mit dem Erkennen der Inneren Antreiber. Ruth hat nun die Fähigkeit erworben, mit Dingen und Umständen mit denen sie früher nicht gut umgehen konnte nun durch Ihre Stärken zu ändern.

Ihr Resümee 3 Monate später: „Seitdem hat sich viel getan – vor allem mein stärkster innerer Antreiber ist seit dem Coaching ins Bewusstsein gerückt. Und das ist gut so, denn seit ich dir dessen bewusst bin, wie viel Einfluss dieser Antreiber in meinem Leben hatte, kann ich auch endlich gezielt gegensteuern. Das ist manchmal ein harter Kampf mit mir selbst, aber es lohnt sich.“

„Ich habe viele Stärken, nur sieht die keiner!“

Rolf K. (52, Name geändert):

Seine größten Stärken: Kreativität, Weisheit, Urteilsvermögen, Liebe zum Lernen.

Schlechteste Stärken: Hoffnung, Humor, Enthusiasmus, Spiritualität.

Zum Trainingsbeginn: depressive Stimmung, „Nichts klappt mehr“, „Ich erwarte vom Leben nichts mehr“

1. Sitzung: hat enorme Probleme, sich mit seiner Person zu beschäftigen. „Keine Zeit…“

2. Sitzung: Kommt heraus aus seiner Opferrolle und beginnt sich zu wehren. Berichtet mit Stolz davon, dass er bei einigen wichtigen Erwartungen dritter mit einem starken „Nein“ hin gestanden ist.

3. Sitzung: Das „Nein“ sagen hat bewirkt, dass er seine Wohnung nicht verlieren wird. Er hat eine klare Vorstellung von der nächsten Zukunft und wie er sich selbst darin sieht. Findet Spaß an seiner eigenen Entwicklung, ersetzt den Satzanfang „Ich muss..“ durch „Ich will…“

4. Sitzung ist nun klar zu erkennen, dass der Coachee sich auch in beruflicher Hinsicht verändern will. Er ist seit 16 Jahren in der selben Firma und mag es nicht mehr ertragen, dass er nicht ernst genommen wird, obwohl er durch seine fachliche Qualifikationen immer wieder die richtigen Problemlösungen vorschlägt. Er macht sich nun an die Optimierung seiner Bewerbungsunterlagen und freut sich auf kommende Vorstellungsgespräche.

Das Training ist beendet.

„Ich bin nächstes Jahr mit dem Master fertig…

Juliane Z. (25, Name geändert):

… und ich habe keinen Plan, was ich nach meinem Studium machen werde.“

Größte Stärken: Führungsvermögen, Weisheit, Dankbarkeit, Sinn für das Schöne, Fairness, Teamwork, Soziale Intelligenz, Kreativität.

Schwächste Stärken: Bescheidenheit, Vergebungsbereitschaft und Selbstregulation.

Zum Trainingsbeginn: kann keinem Druck standhalten, findet sich weniger organisatorisch, manchmal chaotisch.

1. Sitzung: klarere Richtung für Führungsposition, Beratung, Motivation von Menschen. Hat spontan einer alten Frau beim Einkaufen geholfen (Soziale Intelligenz und Führungsvermögen), fühlte sich dabei sehr wohl.

2. Sitzung: Klare Struktur im Tagesablauf etabliert. Arbeitet nun mit selbst gestellten Aufgaben und beginnt frühzeitig, sich auf Prüfungen im Studium vorzubereiten. Hat ihr Bad und den Balkon schön dekoriert (Sinn für das Schöne, Kreativität). Es ist eine deutlich positivere Grundstimmung festzustellen.

3. Sitzung: Coachee ist nun so richtig in Fahrt und findet ständig neue Aktivitäten zu seinen Signaturstärken. Fühlt sich prima! Eine Fokussierung darauf, wie der Traumjob aussehen soll ist vorhanden.

4. Sitzung: Coachee denkt viel über die Zukunft nach, ist täglich dankbar und führt Buch darüber. Sie erledigt nun Dinge früher als vor dem Training. Sie hat einen klaren Bezug zu ihren Stärken gefunden.

5. Sitzung: Juliane hat nun eine klare Richtung für Ihre Jobsuche nach dem Studium. Sie fühlt sich nun wesentlich sicherer.

Ihr Resümee: „Ich hätte nie gedacht, dass sich in so kurzer Zeit so viel verändert. Das Training hat mich stärker gemacht, ich vertraue mir jetzt viel mehr. Durch das Coaching hat sich mein Selbstwertgefühl enorm vergrößert!“